Die THW Helfer der ersten und zweiten Bergungsgruppe trainierten unter Anderem das Handling der schweren Atemschutzausrüstung im "Käfig", einer Übungsstrecke mit verschiedenen Hindernissen. Bei extrem schlechten Sichtverhältnissen mussten die Helfer sich den Weg über die verschiedenen Hindernisse ertasten und ggf. die Ausrüstung abziehen um auch die engen Stellen der Übungsstrecke passieren zu können. "Dieser jährliche Übungsgang ist für die ehrenamtlichen Helfer sehr wichtig um in Lagen wo keine saubere Atemluft vorhanden ist, zum Beispiel bei Bränden oder Chemieunfällen routiniert und sicher handeln zu können", sagte Philip Rau, Gruppenführer der ersten Bergung. Des Weiteren stellten die Helfer ihre Fitness auf der Endlosleiter und dem Laufband unter Beweis.
Atemschutzübung bei der Feuerwehr
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Remscheid, von Florian Berger
Zwölf Atemschutzgeräteträger aus dem THW Ortsverband Remscheid haben am Samstag ihre jährliche Belastungsübung auf der Atemschutzstrecke der Berufsfeuerwehr der Stadt Remscheid absolviert.
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